Anwendungsszenario für PawPod: Der automatische Pfotenreiniger
So nutzt du PawPod nach dem Spaziergang am besten
Setze PawPod dort ein, wo schmutzige Pfoten ins Haus gelangen. Trockne jede Pfote nach dem Spülen mit einem sauberen Handtuch gründlich ab und wirf kurz einen Blick zwischen die Ballen.
Schlamm schon an der Haustür stoppen
Geeignet für: nasse Gehwege, Wiesen und matschige Wege in der Nachbarschaft.
Vorbereitung: Stelle den Becher mit sauberem Wasser neben die Tür und lege ein Handtuch bereit.
Tipp zur Anwendung: Wechsle das Wasser, sobald es schmutzig wird – und bevor alle vier Pfoten gereinigt sind.
Salz und Streugut abspülen
Geeignet für: Gehwege, die mit Streusalz oder einem Mittel gegen Glätte behandelt wurden.
Vorbereitung: Verwende sauberes oder lauwarmes Wasser und führe jeweils nur eine Pfote durch den Becher.
Pflegetipp: Trockne die Pfoten vollständig ab und kontrolliere die Ballen nach dem Spülen.
Vor dem Auto oder Sofa sauber machen
Geeignet für: Besuche auf der Hundewiese, bei denen sich Sand und Schlamm um die Ballen sammeln.
Vorbereitung: Spüle die Pfoten am Auto oder im Eingangsbereich ab, bevor dein Hund auf Stoffoberflächen springt.
Tipp zur Anwendung: Bei sehr schmutzigen Pfoten kann mehr als ein Wasserwechsel nötig sein.
Eine kleine Reinigungsstation einrichten
Geeignet für: Haushalte ohne Schmutzschleuse oder Außenwasseranschluss.
Vorbereitung: Bewahre PawPod, ein Handtuch und die Spaziergangsutensilien gemeinsam in der Nähe der Tür auf.
Tipp zur Anwendung: Ein vertrauter Ablauf hilft Hunden mit empfindlichen Pfoten, zu lernen, was als Nächstes passiert.
Die Zeit zum Trocknen für einen Blick auf die Pfoten nutzen
Geeignet für: Salz, Streugut, kleine Schnittverletzungen oder Reizungen nach dem Spaziergang zu erkennen.
Vorbereitung: Spreize die Zehen vorsichtig auseinander, während du jede Pfote mit dem Handtuch trocknest.
Pflegetipp: Höre auf und schau genauer hin, wenn dein Hund wiederholt auf eine bestimmte Stelle reagiert.
Tipp für empfindliche Pfoten: Lass deinen Hund den Becher zuerst inspizieren, beginne mit wenig Wasser und belohne ruhiges Mitmachen, bevor du den Ablauf auf alle vier Pfoten ausweitest.