Bewegung für Hunde: Sichere Routinen für jedes Alter

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Eine Person geht mit einem Hund über einen mit Laub bedeckten Weg

Wie viel Bewegung braucht ein Hund? Dafür gibt es kein einheitliches tägliches Pensum, das für jeden Hund passt. Eine gute Routine verbindet leichte Bewegung, Gelegenheiten zum Schnüffeln und Denken, ausreichend Erholung sowie Anpassungen an Alter, Körperbau, Wetter, Untergrund und Gesundheitszustand. Beginnen Sie unterhalb der aktuellen Belastungsgrenze Ihres Hundes, beobachten Sie, wie er sich erholt, und steigern Sie die Belastung langsam.

Hund steht mit einem Tennisball im Maul in einem Innenraum

Ausgangspunkt: das individuelle Leistungsniveau Ihres Hundes

Rassetypische Eigenschaften können einen Anhaltspunkt geben, ersetzen aber nicht die Beobachtung Ihres Hundes. Ein gesunder junger Hund einer Arbeitsrasse hat möglicherweise Freude an mehr Aktivität als ein kurznasiger Hund, ein älterer Hund oder ein Hund, der sich von einer Verletzung erholt. Bevor Sie die Routine ändern, berücksichtigen Sie das Alter, die Wachstumsphase, die Körperkondition, die Atmung, das Gangbild, die bisherige Aktivität und Empfehlungen Ihrer Tierärztin oder Ihres Tierarztes.

  • Beobachten Sie, wie sich Ihr Hund zu Beginn, während des Ausflugs und später am selben Tag bewegt.
  • Achten Sie auf entspanntes Interesse und eine normale Erholung, statt eine bestimmte Distanz oder Schrittzahl erreichen zu wollen.
  • Verändern Sie jeweils nur einen Faktor: Dauer, Tempo, Steigungen, Untergrund oder Spielintensität.
  • Notieren Sie kurz, was Ihr Hund problemlos bewältigt hat. So lässt sich der nächste Ausflug leichter planen.

Informationen zu Ausrüstung fürs Gassigehen, Routenplanung und sicherem Führen im Alltag finden Sie in unserem Ratgeber für sicheres Gassigehen.

Bewegung mit Häufigkeit, Intensität und Erholung aufbauen

Die Häufigkeit beschreibt, wie oft sich Ihr Hund bewegt. Die Intensität umfasst Tempo, Belastung oder Aufregung. Erholung ist die Zeit, die Ihr Hund zum Regenerieren braucht. Die meisten Hunde profitieren mehr von regelmäßigen, gut bewältigbaren Aktivitäten als von einem gelegentlichen, völlig erschöpfenden Ausflug. Ein ruhiger Spaziergang, ein paar Minuten Training und eine kurze Spieleinheit lassen sich über den Tag verteilen, wenn eine lange Einheit zu viel wäre.

  1. Beginnen Sie mit einem angenehmen Ausgangsniveau. Wählen Sie ein leichtes Tempo und einen vertrauten Untergrund. Beenden Sie den Ausflug, solange Ihr Hund sich noch gut bewegt.
  2. Steigern Sie langsam. Wenn die Erholung normal verläuft, verlängern Sie einen späteren Ausflug ein wenig oder sorgen Sie für etwas Abwechslung. Steigern Sie Dauer, Geschwindigkeit und Steigungen nicht gleichzeitig.
  3. Nutzen Sie die Erholung als Orientierung. Ist Ihr Hund steif, ungewöhnlich ruhig, steht nur widerwillig auf oder kommt später nur schwer zur Ruhe, braucht er mehr Erholung und bei der nächsten Einheit eine geringere Belastung.
  4. Planen Sie Ruhetage flexibel. Bieten Sie nach einer anspruchsvollen Wanderung, einem schnellen Spiel oder einer neuen Aktivität zunächst ruhiges Schnüffeln, sanfte Bewegung und entspannte Beschäftigung an, während Sie die Erholung Ihres Hundes beobachten.
Person geht mit einem Goldenfarbener Retriever auf einem grasbewachsenen Weg spazieren

Diese Grundsätze sind sicherer als eine feste Vorgabe für die tägliche Bewegungsdauer. Auch der American Kennel Club empfiehlt, die Bewegung auf den einzelnen Hund abzustimmen und bei Fragen zu Alter, Gesundheit oder rassetypischen Besonderheiten tierärztlichen Rat einzuholen. Welpen brauchen kurze Spiel- und Spaziermöglichkeiten, während ältere Hunde oft von einem langsameren Tempo und häufigeren Pausen profitieren.

Körperliche Bewegung und Beschäftigung ergänzen sich

Ein Hund kann körperlich müde, aber geistig noch nicht ausgelastet sein – oder geistig zufrieden, ohne ausreichend gesunde Bewegung bekommen zu haben. Schnüffeln, Suchen, das Erlernen eines Signals, Leckspiele mit einem Futterspielzeug und das Lösen eines Denkspiels fordern den Kopf. Sie ergänzen Spaziergänge und Spiele, müssen Bewegung aber nicht ersetzen, wenn ein Hund sich sicher aktiv bewegen kann.

Hund nutzt neben Leine und Ball einen Futterspender für Denkspiele

Lassen Sie Ihren Hund bei einem Teil des Spaziergangs in sicherem Tempo schnüffeln. Wechseln Sie zu Hause einfache Suchspiele, Futterpuzzles und kurze, belohnungsbasierte Trainingseinheiten ab. Halten Sie die Einheiten kurz genug, damit Ihr Hund konzentriert bleiben kann, und beaufsichtigen Sie Spielzeug oder Futterbeschäftigungen, die er zerbeißen könnte. Weitere Ideen, die Bewegung und Spiel verbinden, finden Sie bei unseren Outdoor-Spielen für Hunde.

Wählen Sie Aktivitäten, die zu Ihrem Hund passen

  • Spazierengehen und Schnüffeln: Wählen Sie ein leichtes Tempo, lassen Sie Ihren Hund an geeigneten Stellen Gerüche erkunden, und entscheiden Sie sich für eine Route mit sicherem Untergrund.
  • Apportieren und Zerrspiele: Werfen Sie niedrig und über kurze Distanzen, verwenden Sie ein Spielzeug, das Ihr Hund sicher loslassen kann, und legen Sie Pausen ein, bevor aus der Aufregung hektisches Verhalten wird. Vermeiden Sie wiederholte abrupte Wendungen auf rutschigem Untergrund.
  • Trainingsspiele: Üben Sie den Rückruf, Handtouch, Leinenführigkeit oder Nasenarbeit in kurzen Einheiten. Für das Rückruftraining ist ein sicher eingezäunter Bereich besser geeignet als ein offener Bereich an einer Straße.
  • Wandern: Steigern Sie Anstiege, Strecke und unebenen Untergrund nach und nach. Kontrollieren Sie die Pfoten während und nach dem Ausflug und nehmen Sie Wasser mit.
  • Schwimmen: Beaufsichtigen Sie jeden Aufenthalt im Wasser. Verwenden Sie bei Bedarf eine gut sitzende Schwimmweste und stellen Sie sicher, dass Ihr Hund das Wasser problemlos verlassen kann.
  • Gelenkschonende Bewegung: Wenn dein Hund Probleme mit der Beweglichkeit hat, frag deinen Tierarzt oder eine qualifizierte Fachkraft für die Rehabilitation von Hunden nach geeigneten Untergründen, einem passenden Tempo und geeigneten Übungen.

An Alter, Körperbau und Gesundheitszustand anpassen

Welpen

Die Gelenke im Wachstum brauchen Abwechslung, ohne wiederholte Belastungen. Biete deinem Welpen lieber mehrmals täglich kurze Gelegenheiten zum Spielen, Schnüffeln und Spazierengehen, statt ihn zum Ausdauersportler zu machen. Verzichte auf erzwungenes Laufen, wiederholtes Springen, abruptes Abbremsen und schnelle Richtungswechsel, bis dein Tierarzt bestätigt, dass diese Aktivitäten zur Entwicklung und zum Körperbau deines Welpen passen. Lass die Aufregung erst abklingen, bevor du die Belastung steigerst.

Gesunde erwachsene Hunde

Auch erwachsene Hunde brauchen ein allmähliches Aufwärmen und Abkühlen, besonders vor schnellem Spiel oder einem längeren Ausflug. Richte die Aktivität nach dem Trainingszustand deines Hundes und nicht nur nach seiner Rasse. Ein Hund, der sich bisher überwiegend ausgeruht hat, sollte nicht direkt einen langen Lauf oder eine anstrengende Wanderung machen.

Seniorenhunde

Viele ältere Hunde bewegen sich gern täglich, brauchen aber möglicherweise kürzere Ausflüge, weichere oder gleichmäßigere Untergründe, zusätzliche Pausen und ein langsameres Tempo. Achte auf Steifheit, Ausrutschen, Veränderungen im Gangbild oder Schwierigkeiten beim Aufstehen. Eine neu auftretende Belastungsintoleranz oder Schmerzen sollten tierärztlich abgeklärt werden, statt das Training zu intensivieren.

Kurznasige Hunde

Kurznasige Hunde haben möglicherweise größere Schwierigkeiten, ihre Körpertemperatur zu regulieren, und brauchen bei warmem, feuchtem oder schlecht belüftetem Wetter besondere Aufmerksamkeit. Wähle kühlere Tageszeiten, halte das Tempo ruhig und beobachte die Atmung genau. Beende den Ausflug frühzeitig, wenn die Atmung angestrengt, laut oder ungewöhnlich wird, und frag deinen Tierarzt nach einem individuellen Plan.

Hunde mit Problemen bei der Beweglichkeit oder gesundheitlichen Einschränkungen

Herz-, Atemwegs-, Gelenk-, neurologische und Gewichtsprobleme können beeinflussen, was sicher ist. Frag deinen Tierarzt, bevor du eine neue anstrengende Aktivität beginnst, einen Rehabilitationsplan änderst oder Schwimmen einführst. Halte dich an die Vorgaben der Fachperson und richte die nächste Einheit nach dem Wohlbefinden und der Erholung deines Hundes – nicht nach einer bestimmten Strecke.

Wetter, Untergrund und Sicherheit im Wasser

Hitze und Luftfeuchtigkeit

Plane Bewegung in die kühlste Tageszeit, wähle schattige Wege, nimm frisches Wasser mit und reduziere die Intensität bei Hitze oder hoher Luftfeuchtigkeit. Prüfe den Straßenbelag mit dem Handrücken. Wenn du ihn nicht mehrere Sekunden lang bequem berühren kannst, wähle einen anderen Untergrund. Starkes Hecheln, das Aufsuchen von Schatten, vermehrtes Speicheln, Schwäche, Verwirrtheit, Erbrechen oder Zusammenbrechen sind Warnzeichen. Beende die Aktivität, bring deinen Hund an einen kühlen Ort und kontaktiere bei bedenklichen Symptomen umgehend einen Tierarzt. Cornells Ratgeber zur Sicherheit von Hunden bei Sommerhitze erklärt, warum eine durch Hitze verursachte Erkrankung dringend behandelt werden muss.

Kälte, Eis und Streusalz

Wie gut ein Hund Kälte verträgt, hängt von Fell, Größe, Alter und Gesundheitszustand ab. Verkürze die Ausflüge, wenn dein Hund zittert, die Pfoten hebt, nicht weitergehen möchte oder auffällig ruhig wird. Meide dünnes Eis und spüle und trockne die Pfoten nach Spaziergängen auf Straßen, die mit Salz oder anderen Streumitteln behandelt wurden. Der ASPCA-Ratgeber zu kaltem Wetter enthält praktische Tipps zur Kontrolle der Pfoten und zur Sicherheit im Winter.

Untergrund und Pfoten

Unwegsames Gelände, heißer Sand, steile Hänge und rutschige Oberflächen erhöhen die Belastung. Gewöhne deinen Hund schrittweise daran, kontrolliere die Pfotenballen und kehre um, bevor der Untergrund oder die Ermüdung zum Problem wird. Nimm bei längeren Ausflügen eine Ersatzleine und eine Möglichkeit zur Wasserversorgung mit.

Sicherheit im Wasser

Geh nicht davon aus, dass jeder Hund schwimmen kann. Gewöhne deinen Hund langsam ans Wasser, zwing ihn niemals hinein, beaufsichtige ihn lückenlos und zeige ihm einen gut erreichbaren Ausstieg. In offenen Gewässern können Strömungen, plötzliche Abbrüche oder treibende Hindernisse eine Gefahr darstellen. Pools brauchen einen sicheren Ausstieg. Eine gut sitzende Rettungsweste für Hunde mit Bergegriff kann bei geeigneten, beaufsichtigten Aktivitäten im Wasser zusätzlichen Halt geben, ersetzt aber nicht die Aufsicht durch eine Person. Der Ratgeber der VCA zur Sicherheit von Hunden im Wasser erläutert diese Grenzen.

Wissen, wann du langsamer werden, aufhören oder Hilfe holen solltest

Leg eine Pause ein und biete deinem Hund Wasser und Ruhe an, wenn er zurückbleibt, sich wiederholt hinsetzt oder hinlegt, stark hechelt, die Koordination verliert, gereizt wirkt, verzögert reagiert oder Schwierigkeiten hat, sich hinzulegen oder aufzustehen. Wenn dein Hund nach einer angemessenen Pause nicht wieder ruhig atmet und sich normal bewegt, solltest du ihn nicht weiter antreiben.

Bei einem Zusammenbruch, Verwirrtheit, Krampfanfällen, schweren Atemproblemen, wiederholtem Erbrechen, blutigem Durchfall oder Verdacht auf eine hitzebedingte Erkrankung brauchst du umgehend tierärztliche Hilfe. Bei anhaltendem Hinken, Schmerzen, nachlassender Ausdauer, einem veränderten Gangbild oder einer plötzlichen Verhaltensänderung solltest du einen Tierarzttermin vereinbaren. Wenn Angst, reaktives Verhalten oder ein unsicherer Umgang weiterhin Probleme bereiten, bitte deinen Tierarzt um eine Überweisung an eine qualifizierte, belohnungsbasierte Verhaltensexpertin oder einen Verhaltensexperten beziehungsweise an eine tierärztliche Verhaltenstherapie.

Ein flexibler Wochenrhythmus

Nutze dies als Orientierung für die Planung, nicht als feste Vorgabe. Biete deinem Hund an den meisten Tagen einen ruhigen Spaziergang oder Schnüffelausflug an, der zu ihm passt. Ergänze eine kurze Spiel- oder Trainingseinheit, wenn er sich normal erholt. Nach einer längeren, schnelleren oder anspruchsvolleren Aktivität sollte der nächste Ausflug ruhig ausfallen. Beobachte deinen Hund außerdem auf verzögert auftretende Steifheit oder Ermüdung. Suchspiele im Haus und Futterpuzzles sind an Tagen mit schlechtem Wetter hilfreich. Wenn dein Tierarzt zustimmt, kann sanfte Bewegung außerdem verhindern, dass aus einem Ruhetag völlige Bewegungslosigkeit wird.

Überprüfe den Plan nach einer Krankheit, einer Hitzewelle, einem Umzug, einer Gewichtsveränderung oder dem Beginn einer neuen Medikation. Ein guter Bewegungsrhythmus sorgt dafür, dass dein Hund sich wohlfühlt, interessiert bleibt und sich bis zur nächsten Gelegenheit erholen kann.

Nützliche Ausrüstung für sicherere Ausflüge

Nimm bei Ausflügen, auf denen möglicherweise keine Nachfüllmöglichkeit vorhanden ist, Wasser und einen Napf mit. Die Aqua-Feast-Reisewasserflasche ist dafür konzipiert, Wasser und Trockenfutter in einem handlichen Format mitzunehmen. Nutze sie als praktische Hilfe und nicht als Anlass, einen Ausflug über die Belastungsgrenze deines Hundes hinaus zu verlängern. Wähle für die Strecke eine sichere Leine, eine gut sichtbare Kennzeichnung und einen geeigneten Wetterschutz. Prüfe vor jedem Einsatz, ob alle Ausrüstungsgegenstände richtig sitzen und keine Abnutzungserscheinungen aufweisen.

Fragen zur Bewegung von Hunden

Wie viel Bewegung braucht ein Hund pro Tag?

Das hängt von Alter, Gesundheitszustand, Körperkondition, rassetypischen Eigenschaften, Trainingszustand und dem Wetter an diesem Tag ab. Beginnen Sie mit gut bewältigbaren Einheiten, planen Sie Pausen ein und richten Sie sich danach, wie sich Ihr Hund erholt. Bei gesundheitlichen oder Mobilitätsproblemen kann Ihre Tierärztin oder Ihr Tierarzt dabei helfen, passende Grenzen festzulegen.

Reicht ein Spaziergang als Bewegung für einen Hund aus?

Ein Spaziergang kann eine gute Grundlage sein, wenn er angenehme Bewegung und ausreichend Zeit zum Schnüffeln bietet. Manche Hunde brauchen zusätzlich Spiel, Training, sicheres Laufen oder andere geeignete Aktivitäten; für andere sind kürzere Spaziergänge in Kombination mit Beschäftigung besser. Betrachten Sie den gesamten Tagesablauf und die Reaktion Ihres Hundes, statt nur auf eine einzelne Aktivität zu achten.

Kann geistige Beschäftigung körperliche Bewegung ersetzen?

Beschäftigung trägt den geistigen Bedürfnissen eines Hundes Rechnung und kann bei schlechtem Wetter oder während der Genesung besonders wertvoll sein. Wenn sich ein Hund sicher bewegen kann, ist sie am besten eine Ergänzung zu angemessener körperlicher Aktivität und kein vollständiger Ersatz dafür.

Wann sollte ich tierärztlichen Rat einholen?

Holen Sie vor einer anstrengenden neuen Aktivität tierärztlichen Rat ein, wenn Ihr Hund noch ein Welpe oder bereits älter ist, eine kurze Schnauze hat, übergewichtig ist, sich von einer Verletzung erholt oder an einer Herz-, Atemwegs-, Gelenk- oder anderen Erkrankung leidet. Wenden Sie sich bei Schmerzen, anhaltender Müdigkeit, Veränderungen der Atmung, Anzeichen einer hitzebedingten Erkrankung oder einer plötzlichen Verhaltensänderung an eine Tierärztin oder einen Tierarzt.

Weiterführende Informationen

Für weitere fachkundige Informationen lesen Sie die AKC-Übersicht zum Bewegungsbedarf, die Hinweise der VCA zu Spiel und Bewegung und Sicherheit beim Spazierengehen, sowie die oben verlinkten Informationen zu Wetter und Wasser. Dieser Artikel dient ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzt weder eine Diagnose noch die Beratung durch das tierärztliche Betreuungsteam Ihres Hundes.

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